Digitale Transformation

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12:49 Juli 22nd, 2014

Die digitale Transformation und Ihre Folgen: Wie müssen sich B2B Unternehmen auf das veränderte Kaufverhalten ihrer Kunden einstellen?

By | 2016-07-16T08:36:32+00:00 Juli 22nd, 2014|Customer Experience Management, Customer Relationship Management, Customer Touchpoint Maps, Markenbildung, Marketing and Sales Effectiveness|0 Comments

In 7 Schritten zu einem kundenorientierten und kundengewinnenden Unternehmen Es ist interessant zu beobachten, dass gerade das Herz der deutschen Wirtschaft – die kleinen und mittelständischen Unternehmen – die wachsende Bedeutung des Internets und die Digitalisierung des Kommunikationsverhaltens aufmerksam beobachten, aber ihr Kundenbeziehungsmanagement nicht konsequent in den Kontext dazu stellen. Anders ist nicht zu erklären, dass zwar ERP-und CRM-Systeme, Tablets für den Vertrieb und softwaregestützte Workflows auch in kleinen und mittelständischen Unternehmen wie selbstverständlich ihren Einzug gefunden haben, die Kommunikation mit den Kunden und den Wunschkunden jedoch selten einer Strategie folgt, die Antworten auf die digitale Transformation und ihre Auswirkungen auf die Veränderung des Kaufverhaltens ihrer Kunden liefern könnte. So scheinen viele Websites immer noch in der Web 1.0 Ära stehengeblieben zu sein, wo die Präsenz des Unternehmens im Internet, die teilweise heroisierte Selbstdarstellung, „Hurra“-Marketing und die oft überfordernde, zum Selbststudium auffordernde Auflistung sämtlicher Produkte im Vordergrund standen. Trotz teurer Investitionen in hochqualitative CRM-Systeme scheint in vielen dieser Unternehmen das Wissen um den Kunden immer noch überwiegend verteilt in den Köpfen der einzelnen Mitarbeiter zu stecken – weswegen der Wert der Investition in solche Systeme umso mehr angezweifelt wird, je weniger er sich nutzbar machen lässt. Die geregelte und nutzenorientierte Kommunikation mit den bestehenden Kunden erfordert ein ums andere Mal enorme Kraftakte von Marketing und Vertrieb, die Gewinnung von neuen Kunden ist letztlich dem Geschick des Vertriebs überlassen. Und das Marketing wird mehr und mehr verdächtigt, das Budget für Maßnahmen auszugeben, deren Wert und Erfolg für das Unternehmen immer weniger beurteilt werden können und daher zunehmend in Zweifel gezogen werden. Was ist zwischenzeitlich passiert, was den großen Paradigmenwechsel forciert hat, den man heute die „Digitale Transformation“ nennt? „Der digitale Kunde ist bereits heute ein Massenphänomen [...]

09:56 April 11th, 2014

Ist auch Ihre Website reif für ein Redesign?

By | 2016-07-16T08:38:11+00:00 April 11th, 2014|Marketing and Sales Effectiveness|0 Comments

[fusion_text] Die digitale Transformation erfordert ein neues Kundenbeziehungsmanagement: Die Website und Internetpräsenz zählen zu den wichtigsten Touchpoints für die B2B-Kauf-Entscheider. Wenn die großen Veränderungen in den B2C- und B2B-Kaufprozessen von heute beschrieben werden, dann wählt man gern den Begriff der „Digitalen Transformation“. Was aber hat sich verändert und was steckt hinter diesem Begriff? Die Digitalisierung der Geschäftsprozesse und ihre Verlagerung ins Internet verleihen dem Kunden die totale Transparenz über ein weltweites Angebot von Gütern und Services. Im Internet ist jedes Unternehmen groß und das „Finden“ und „gefunden werden“ ist von ganz neuen Kriterien beeinflußt. Der Kunde von heute hat Zugang zu unbegrenzten Informationen, die ihm die Vergleichbarkeit eines weltweit verfügbaren Angebots bescheren. Und während das alte Marketing noch „Jagd“ auf den Kunden macht, hat dieser nun selbst die „Flinte“ in der Hand – wie Anne M. Schüller treffend in ihrem Buch „Touchpoint Management“ beschreibt. Das „Need“ sucht sich selbst das „Match“, wodurch sich das Käuferverhalten und die Kaufprozesse innerhalb der letzten Jahre grundlegend verändert haben. Wie gut die Marketing Strategie ist, das entscheidet sich heute in den „Momenten der Wahrheit“ oder auch „Moments of Truth“ – an den Kontakt- (Berührungs-) Punkten eines Unternehmens. Und das Internet beeinflußt unsere Entscheidung, was wir kaufen. Im Internet entscheidet sich, was gekauft wird. Und 84% der B2B Käufe werden durch die Website des Unternehmens beeinflußt. Ein paar Zahlen verdeutlichen hier den Zusammenhang: Laut einer Nielsen Studie vertrauen 88% der in Deutschland Befragten am meisten der Empfehlung ihres Networks.  64% vertrauen der Online Bewertung im Internet. Und nur 25% in Deutschland vertrauen der klassischen Werbung. Die Illustration des "Zero Moment of Truth" von Google Nicht ganz uneigennützig veröffentlicht auch Google Studien und faßt dieses Phänomen in seinem „Zero [...]